AGBs

Die mobile Hundeschule wird vertreten durch die freiberufliche Hundetrainerin Stefanie Adam, Ahornstraße 38, 16766 Kremmen.

I.

  1. Das Angebot der mobilen Hundeschule beinhaltet Einzelberatungs- und Trainingsangebote, welche die theoretische und die praktische Unterweisung des Hundehalters in die Verhaltensweisen der Hunde umfassen. Weiterhin werden Kenntnisse über Ernährung, Pflege, Bewegung, Sozialstruktur und problematische Verhaltensweisen vermittelt.

  2. Die Aufnahme des Hundes mit Besitzer in eine Einzelstunde erfolgt nach Abstimmung mit dem verantwortlichen Trainer. Die Bestimmung der Voraussetzungen und Einschätzung für die Teilnahme am Training obliegt ausschließlich dem zuständigen Trainer.

  3. Eine Einzelstunde dauert 60 Minuten. Verspätungen des Kunden gehen zu dessen Lasten und berechtigen nicht zur Minderung der Vergütung.

  4. Der Unterricht erfolgt themenabhängig im Lebensumfeld des Hundes oder an vorher vereinbarten abweichenden Orten.

II.

  1. Die Vergütung für eine Einzelstunde beginnt bei 50,00 Euro. Die Vergütung für eine Erstbegutachtung mit Beratung beginnt bei 75 Euro für 90 Minuten.

  2. Ein nicht Erscheinen zum Termin ist mindestens 24 Stunden im Voraus anzugeben.

  3. Bei Einzelstunden und Erstbegutachtung – Ab einer Fahrstrecke von über 30 km betragen die Anreisekosten 35 Cent für jeden weiteren gefahrenen Kilometer. Alle Leistungen sind Dienstleistungsangebote und sofort nach Erbringung der Leistung in bar zu zahlen.

  4. Sagt der Kunde eine Einzelstunde nicht mindestens 24 Stunden vor Beginn telefonisch oder per E-Mail ab, so hat der Kunde den vollen Stundensatz zu zahlen, gleich aus welchen Gründen er an der Wahrnehmung der Unterrichtsstunde verhindert ist.

 

III.
Aus folgenden Gründen kann ein Abbruch des Coachings erfolgen:

  1. wenn sich der Kunde vertragswidrig verhält und aus mangelnder Eigeninitiative kein Trainingsfortschritt zu verzeichnen ist.

  2. Wenn durch den Kunden mehrfach aufeinanderfolgende Termine abgesagt werden.

  3. Sollte der Kunde sich weigern, trotz Empfehlung des Trainers, notwendige Sicherungsmaßnahmen für seinen Hund zu ergreifen.

  4. bei sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen, die eine Durchführung der Einzelstunde unzumutbar machen. Dies kann ohne Einhaltung jeglicher Fristen gemäß Absatz II erfolgen.

IV.

  1. Der Kunde versichert, dass sein Hund geimpft, behördlich angemeldet und ausreichend haftpflichtversichert ist. Auf Verlangen hat der Kunde Impfpass, Anmeldebescheinigung und Police der Haftpflichtversicherung vorzuzeigen.

  1. Darüber hinaus versichert der Kunde, dass sein Hund keine ansteckenden Erkrankungen hat.

  2. Chronische Erkrankungen sind dem Trainer vor dem Ausbildungsbeginn mitzuteilen. Der Kunde ist ebenfalls verpflichtet, den  Trainer über Verhaltensauffälligkeiten, gesteigertes Aggressions- oder Angstverhalten seines Hundes vor Aufnahme der ersten Unterrichtsstunde zu informieren.

  3. Der Trainer ist berechtigt, den Hund bei ansteckenden Krankheiten vom Unterricht auszuschließen.

 

V.

  1. Eine Haftung der mobilen Hundeschule  für Körper –oder Sachschäden wird ausgeschlossen, es sei denn es läge grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vor.

  2. Der Kunde übernimmt die alleinige Haftung für seinen Hund, auch wenn er auf Veranlassung des Trainers handelt.

  3. Soweit der Kunde durch den Trainer aufgefordert wird, seinen Hund abzuleinen, übernimmt der Kunde allein die Verantwortung hierfür. Der Kunde kennt die örtlichen Gegebenheiten. Der Kunde wurde auf die öffentlich befahrende Straße aufmerksam gemacht.

     

VI.
Die Ausbildung passt sich an die jeweiligen Bedürfnissen des Kunden und den Möglichkeiten des Hundes nach seiner Rasse, seinem Alter, seinem Geschlecht und seinen körperlichen Voraussetzungen an. Der Trainer übernimmt keine Garantie für das Erreichen des Ausbildungszieles.

 

VII.
Der Kunde wurde ausführlich darüber belehrt, dass die durch das Hundetraining gelehrten Ausbildungsmethoden nur bei konsequenter Umsetzung auch außerhalb der Unterrichtsstunden Erfolg haben.

 

VIII.

Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge.

 

IX.
Vorbehalt von Berichtigungen

Änderungen und Irrtümer sind vorbehalten.

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